Nachdem wir aus dem Kar heraus sind, stehen wir auf einer Art Hochwiese (wieter hinten gibt es ausgedehnte Heidelbeerfelder) und schauen auf zwei mit Latschen bewachsene, gar nicht so abenteuerlich ausschauende Hügelchen. Rechts geht es zur Hörndlwand weiter. Und gradedruch zum Gurnwandkopf.
Weg zur Hochkienberg Alm
Von hier aus kann man den Weg über den Großen Wappbach zum Weitsee zurück zum Seehaus laufen. Oder links zum Gurneandkopf hinauf.
Obacht: Blaubeerparadies!
Gurnwandkopf, 1690m
Wanderziel erreicht
Gurnwandkopf 1
Zum Obinger Kreuz
Rechts geht ein Weg ab zum Obinger Kreuz ab. Ein Stück durch die Felsen und unschwierig einen Pfad durch die Latschen.
Im Hörndlwandgebiet gibt es eine Menge Gipfelkreuze zu besuchen: die beiden an der Hörndlwand, das etwas andere Gipfelkreuz am Gurnwandkopf und schliesslich das Obinger Kreuz, welches Latschenumwachsen und unscheinbar für viele nicht zum Wanderziel gehört.