Hochries Gipfel von Grainbach aus gesehen. Rechts der Karkopf und noch weiter rechts das Feichteck. Auf dieser Seite des Berges ziehen sich eine untere und eine obere Seilbahn zum Gipfel hinauf. Im Vordergrund die Kirche von Grainbach.
Das hohe und breite Hochriesmassiv ist der nordwestliche Abschluß der Chiemgauer Alpen. Sie ist der höchste Gipfel der Bergkette bestehend aus Riesenberg im Osten und Karkopf und Feichteck im Westen.
Schon von der A8 kommend verspricht der Gipfel eine lohnende Sicht ins Rosenheimer Flachland bis weit nach Wasserburg.
Die Hochries ist eines der meistbesuchten Ausflugsziele der Rosenheimerumgebung. Ohne die enorme Gipfelbebauung wäre sie ein schöner Aussichtsberg mit interessanter, durchwachsener Gipfellandschaft. Im Sommer wie im Winter ist sie über zwei Seilbahnen erreichbar und auf den vielen schönen Wegen strömen die Wanderer hinauf. Weil man direkt auf dem Gipfel im Hochrieshaus übernachten kann, ist man nie allein. Es ziehen viele bekannte und unbekannte Wege zur Hochries hinauf. Einer von Frasdorf kommend, auch als Rodelbahn bekannt, andere über die Nordflanke über den Riesenberg und westlich über das Feichteck oder die Seitenalm und weitere.
Nachts kann man den Gipfel der Hochries wegen ihrer Gipfelbeleuchtung an der Bergstation ausmachen.
Als Sportberg ist sie auch bei Gleitschirm- und Drachenfliegern beliebt und bietet gleich zwei Startbahnen. Von der Terrasse der Hochrieshütte aus kann man das bunte Treiben bei einem Bier beobachten.
Gipfelpanorama Hochries 1569m
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